Kundennähe ist keine Frage der Entfernung – sondern der Haltung. Und genau diese Haltung lebt NOVAPOR seit jeher: zuhören, verstehen, vor Ort sein und die beste Lösung entwickeln.
Um diesem Anspruch noch stärker gerecht zu werden, haben wir Anfang März unser neues Vertriebsbüro NOVAPOR Rhein-Main in Bieber-Waldhof, nahe Frankfurt, eröffnet. Ein strategischer Schritt – mit klarem Ziel: näher dran sein, schneller reagieren und besser beraten.
Ein Standort mit Reichweite – weit über Rhein-Main hinaus
Auch wenn der Name „Rhein-Main“ regional klingt, endet unser Einsatzgebiet dort nicht.Von Hannover bis zum Bodensee, von Saarbrücken bis Görlitz: Unsere Kunden profitieren von einem starken Außendienst, der deutschlandweit aktiv ist – ergänzt durch internationale Betreuung für Österreich und die Schweiz.
Der neue Standort ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein operativer Hebel für bessere Kundenbetreuung:
- schnellere Reaktionszeiten
- mehr Vor-Ort-Termine
- tiefere Einblicke in reale Anwendungen
- bessere, weil praxisnähere Verpackungslösungen
Das Team: Erfahrung trifft Materialkompetenz
Jochen Schneider – 33 Jahre Verpackungsexpertise
Mit 33 Jahren Erfahrung in der Verpackungsbranche bringt Jochen Schneider eine beeindruckende Expertise mit – und das spürt man sofort. Seit fünf Jahren ist er bei NOVAPOR und hat in dieser Zeit rund 700 kundenspezifische Verpackungslösungen entwickelt.
Das Besondere: Er denkt nicht nur wie ein klassischer Vertriebler, sondern packt selbst mit an. Statt nur Angebote zu schreiben, entlastet er aktiv die Konstruktion und entwickelt technische Lösungen, die wirklich funktionieren. Sein Schwerpunkt liegt auf anspruchsvollen Branchen wie der Medizintechnik, der Luftfahrt, der Rüstungsindustrie sowie der Mess-, Laser- und Regeltechnik.
„Vertrieb ist bei uns technisch – und Technik muss immer lösungsorientiert sein“, sagt er. Genau diese Haltung macht ihn zum starken Partner für Kunden, die keine Standardware, sondern maßgeschneiderte Performance wollen.
Mathias Bunderla – Material-Know-how aus erster Hand
Seit Anfang 2026 verstärkt Mathias Bunderla das Team in Bieber-Waldhof. Mit fast zehn Jahren Berufserfahrung in einem Unternehmen, das sich auf PE-Plattenware spezialisiert hat, bringt er ein tiefes, praxisnahes Materialverständnis mit.
Er besticht durch seine Fähigkeit, Materialien klar und ehrlich zu bewerten, Alternativen fundiert aufzuzeigen und Kunden wirklich praxisnah zu beraten. Zusätzlich betreut er Kunden in Österreich und der Schweiz und arbeitet eng mit Herrn Schneider zusammen. Perspektivisch wird er dessen Aufgaben sukzessive übernehmen – ein geplanter und sauberer Übergang, der beiden Seiten Sicherheit gibt.
Im Gespräch: Nähe, Beratung und echte Lösungen
Was ist das Ziel des neuen Standorts NOVAPOR Rhein-Main?
„Unser klares Ziel ist es, noch näher am Kunden zu sein – nicht nur geografisch, sondern vor allem inhaltlich und technisch. Wir wollen die Anforderungen unserer Kunden noch präziser verstehen und sie gezielt beraten. Gerade jetzt, wo sich im Verpackungsbereich extrem viel verändert – Stichworte Nachhaltigkeit, Regularien und Rückverfolgbarkeit –, sehen wir uns als kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner“, erklärt Jochen Schneider.
Warum ist persönliche Beratung vor Ort heute wichtiger denn je?
„Natürlich sind wir jederzeit telefonisch oder per Microsoft Teams erreichbar. Das ist auch gut und wichtig. Aber der persönliche Kontakt vor Ort macht einen entscheidenden Unterschied. Erst wenn man gemeinsam am realen Produkt steht, die Verpackung in der Hand hält und sieht, wie sie im täglichen Einsatz wirklich funktioniert, erkennt man viele Details, die am Bildschirm unsichtbar bleiben“, betont Mathias Bunderla.
Jochen Schneider fügt hinzu: „Genau daraus entstehen dann Lösungen, die wirklich passen – und nicht nur auf dem Papier gut aussehen.“
Was unterscheidet NOVAPOR in der Kundenbetreuung von anderen Anbietern?
„Wir verstehen uns nicht als klassischer Lieferant, sondern als echter Lösungspartner. Das bedeutet: tiefes technisches Verständnis, enge Abstimmung mit unserer Konstruktion und Produktion und der klare Fokus auf eine optimale Lösung – statt dem Kunden viele Alternativen vorzulegen“, sagt Jochen Schneider.
„Unser Anspruch ist es nicht, schnell irgendetwas anzubieten, sondern die richtige Lösung zu entwickeln, die langfristig zuverlässig funktioniert“, meint Mathias Bunderla.
Wie geht es 2026 am Standort Rhein-Main weiter?
Mathias Bunderla ergänzt: „Wir wollen den Standort weiter ausbauen und noch mehr Kunden intensiv und persönlich betreuen. Mit dem starken Team im Rücken haben wir dafür die perfekte Basis. Der Fokus bleibt klar: Nähe schaffen, maßgeschneiderte Lösungen liefern und langfristige Partnerschaften stärken.“
NOVAPOR Rhein-Main: Mehr als ein Standort
Die Anforderungen an Verpackungen verändern sich aktuell spürbar: steigende regulatorische Hürden bei Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit, immer komplexere Produkte und deutlich höhere Ansprüche an Schutz und Funktion. Gerade in dieser Phase zeigen Standardlösungen ihre Grenzen.
Digitale Kommunikation ist wichtig und schnell – aber sie kann eines nicht ersetzen: den echten Blick auf das Produkt beim Kunden, das Gefühl für die tatsächliche Handhabung und die realen Belastungen im Alltag.
Oder wie man früher treffend sagte: „Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht.“
Genau das ist unser Anspruch bei NOVAPOR Rhein-Main: vor Ort verstehen, gemeinsam mit dem Kunden die beste Lösung entwickeln und die passende Verpackung liefern – keine Vielzahl von Optionen, sondern eine, die wirklich funktioniert.
Der neue Standort steht damit für mehr als nur geografische Nähe. Er steht für eine klare Weiterentwicklung unserer Arbeitsweise: noch engere Zusammenarbeit mit Kunden, stärkerer technischer Vertrieb und noch schnellere Umsetzung individueller Lösungen.



